Herzlich willkommen!

 Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu dürfen! 

 

Aktuelles

... von den Hunden und Katzen

neue Bilder von den Setterhündinnen Vela und Senta, der grossen Hündin Elli,  den Schwestern Djordija und Lorelaij,  dem jungen Rüden Amigo, Kätzchen Bianka,  Handicap- Rüden Roy, den jungen, großen Rüden Hugo und Hardy, den Kätzchen Lucky und Cloe, Deutschdrahthaar(mix?) Bongo, dem anhänglichen Labrador(mix?-) Nelson, dem sanften Rüden Lozi, der hübschen, kleinen Zora, der so menschenbezogenen Saskia, der bald einjährigen Hündin Amira und

auf Pflegestellen in D. von dem kleinen FelixNotfellchen Mara und Sandro 

neu online sind:


 

Einladung zum Weihnachtsmarkt am Sonntag, den 25. November

 

Wie in jedem Jahr, so sind wir auch diesmal wieder mit einem Info-Stand in Flerzheim dabei!

Ein paar Kleinigkeiten haben wir auch, die zu Gunsten unserer Fellnasen verkauft werden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unser Arbeit und auch über jede Spende oder Sachspende!

 

Ihr Team der Streunernothilfe Grenzenlos


Wunschliste Tierschutz-Shop

                     Spendenaufruf für die junge, tapfere Mara

Herzlichsten Dank für die Unterstützung von Maras OP- Kosten

an U. Witzmann, Silke S., Frauchen von Kenny, S., Matthias N., Gerhard und Christa R.

weitere UPDATE und Bilder bei Maras link

 

Neues von der tapferen Mara: 

Maras Heilungsprozess macht Fortschritte. Die Kleine ist recht munter, frisst Nassfutter in kleinen Portionen aus meiner Hand. Natürlich würde Mara gerne "alles fressen und wenn möglich ganz viel", leider geht das noch nicht. Sie bekommt Schmerzmittel und ein Antibiotikum nach vorgegebenem Plan aus der Klinik. Auch Spaziergänge gehen schon; sie ist einfach glücklich bei ihren Hundefreunden. Die Fotos sind vom Frühstück und sie würde gern etwas "abgekommen". Mara ist gerne draußen - und vor allem dort wo alle anderen sind.
Die Operation war Maras einzige Chance auf ein normales Hundeleben. Über das gute Ergebnis sind wir sehr glücklich. Nun muss das Näschen rund um die linke Seite noch abschwellen und die Wunde weiterhin so gut heilen. Demnächst wird Mara ein kleines "Schiefschnäuzchen" haben, aber das wird sie überhaupt nicht stören.
Liebe Grüße
Bärbel 

31. 10. 2018:    Liebe Tierfreunde,

heute möchten wir Ihnen unser dringendes Notfellchen Mara vorstellen. Mara ist eine ca. 5-6 Monate junge Hündin, die mir bei unserem Aufenthalt im September aufgefallen ist. In/an ihrem Mäulchen sah man ein großes "Gewächs". Schon in Bulgarien habe ich die Kleine mit ein paar anderen Hunden zur Abklärung/Diagnosestellung nach Varna in eine Tierklinik mitgenommen. Dort wurde sie geröngt und der Vorschlag einer OP gemacht, die aber mit sehr vielen Risiken verbunden wäre und man nicht recht wusste ob eine Operation erfolgreich sein wird, da dieses "Gewächs" mit dem Kieferknochen verwachsen sei. Mein Mann und ich überlegten zwar noch ein wenig hin und her und haben abgewägt, ob man Mara, wie die kleine Hündin nun heißen sollte, die lange Fahrt nach Deutschland verkraften würde. Auch im Team wurde diskutiert, was tun.
Anfang Oktober war es soweit und Mara konnte mit nach Deutschland kommen. Hier stellte ich Mara meinem Tierarzt vor und dieser machte dann in einer Kurznarkose einen "Rundum-Check" und nahm Biopsien, Röntgenbilder auf "anderer Ebene". Die eigentliche Diagnose war zuerst niederschmetternd, da es sich wider Erwarten um einen bösartigen Tumor handelte, was sehr selten bei so jungen Hunden vorkommt. Aber es zeigte sich auch, dass der Tumor nicht weit(er) ins Maul reingewachsen war, dass die Nase frei war und dass der Tumor operabel wäre. Nachdem tierärztlich alles abgeklärt war, mussten wir - ich, die die kleine Mara als Pflegehund aufgenommen habe - sowie wir im Team darüber nachdenken. Aber letztlich gab es kein sehr langes "Grübeln und Denken": ein junges Hundemächen, dass noch sein ganzes Hundeleben vor sich hat, medizinisch sprach trotz der Diagnose alles für eine Heilung und da Mara ein Hund mit einer langen Schnauze ist, war auch das kein Problem diesen Tumor mit einem Teil des Kieferknochens zu entfernen.
Es ist geschafft: Mara konnte am Dienstag, 30.10., erfolgreich operiert werden! Auch wenn nun der Oberkiefer ein wenig kürzer ist und dadurch ein klein wenig vorsteht, steht einer Zukunft für Mara nun nichts mehr im Weg.
Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, wie sich der Heilungsprozess entwickelt und auch wie Maras "neues Hundeleben" weitergehen wird. Auch neue Fotos wird es geben. Wie es während und nach dem Heilungsprozess weitergehen wird, werden wir Ihnen mitteilen. Erst einmal soll Mara gesund werden.
Die Operation wird einiges kosten und unser Vereinskonto sehr belasten. Wir möchten Sie bitten, uns zu unterstützen, damit Mara so gut es geht, geholfen werden kann.
Jede noch so kleine Spende hilft!
Vielen Dank im Namen der kleinen Mara!
Bilder: auf der Pflegestelle, beim Tierarzt im Wartezimmer  und ein erstes Bild nach der gelungenen OP.

Mara noch  im Tierheim und auf dem Weg nach Deutschland

          

                     Bilder aus dem Tierheim und Umgebung

                              Weitere Bilder vom Tierheim finden Sie  hier .

 

Reisebericht September 2018:
Liebe Tierfreunde,
 
im September war es wieder soweit: ein weiterer Aufenthalt in Dobrich im Tierheim. Auch dieses Mal wieder mit dem Auto und nach der bekannt langen Reise waren wir Sonntagabend am 9. September am Ziel und ab Montag endlich wieder bei "unseren Hunden" und den Kätzchen im Tierheim. Es ist jedes Mal ein "Ankommen" und wieder wurden wir freudig-stürmisch von ganz vielen Fellnasen begrüßt. Manche, die gleich am Anfang unseres Aufenthaltes sich noch etwas zögerlich verhielten oder uns gar aus "sicherer Entfernung" beäugten, tauten im Laufe der Zeit immer mehr auf.
In den Frühjahr-/Sommermonaten wurden sehr viele Hunde im Tierheim abgegeben, in die Hundeklappe oder den Eingangsbereich (aus-)gesetzt. Sehr viele Welpen/Junghunde waren dabei. Daher befinden sie zurzeit sehr viele Hunde im Tierheim und wir können keine Hunde, bis auf Ausnahmen, aufnehmen.  
Den ersten Tag verbrachten wir mit einer lieben Freundin und Tierschützerin aus Bulgarien sowie einem guten Bekannten von ihr, der das Tierheim und uns kennenlernen wollte.  Es war ein Tag mit vielen positiven Eindrücken für uns alle und wir saßen am Abend noch länger zusammen, um über die alles zu reden und uns auszutauschen. 
Die Tage vergingen und es gab viel zu tun, viel zu besprechen mit unserer Tierheimleiterin Maria und natürlich nach den Hunden schauen. Einzelne Hunde intensiver beobachten um diese besser einschätzen zu können. Hunde die schon länger im Tierheim leben: wie haben sie sich verändert. In letzer Zeit hinzugekommende Hunde: wie kommen sie mit ihren Artgenossen zurecht, wie verhalten sie sich uns Menschen gegenüber. Natürlich durften auch Fotos nicht fehlen. Bei Fragen stand mir immer unsere Tierärztin, Tanja, oder die Tochter von Maria, Varvara, zur Seite. Uwe war dagegen im Tierheim unterwegs, um zu schauen, wo er helfen konnte, beschäftigte sich mit den Hunden oder machte Fotos.
Zwischendurch kam für 3 Tage eine Tierschützerin aus Deutschland zu Besuch. Wir kennen uns schon viele Jahre und sie unterstützt uns sehr. Vor einigen Jahren war sie schon einmal in Dobrich. Jetzt war sie positiv überrascht, wie viel sich getan hat. Vor allem die großflächig betonierten Ausläufe, die Platz bieten für all die Hunde. Aber auch der "´Katzenbereich" hat ihr sehr gut gefallen. Diesen gab es bei ihrem damaligen Besuch noch gar nicht. Spontan hatte sie sich entschieden Kätzchen zu nehmen, die auf "gepackten Köffcheren saßen". Diese durften dann mit dem nächsten Transport kommen.
Mit ihr zusammen bin ich mit 5 Hunden nach Varna in eine Tierklinik gefahren, um diese gezielt untersuchen zu lassen. Es war eine aufregende Geschichte, immerhin waren es verschiedene "Krankheitsbilder" und es sollte ja keiner "zu kurz kommen" und dies alles in Englisch.
Auf ihren Rückflug nahm sie einen Hund mit, der mit in die Kabine genommen werden konnte. Am gleichen Vormittag, an dem sie zurückflog, kam unsere Sabine in Varna an. Für sie war es der erste Besuch in der Heimat ihrer beiden Hunde "Ida und Max". Es waren 5 ereignisreiche Tage und sie wäre gerne noch länger geblieben. Sabine und Uwe haben Hunde gekämmt, Sabine hat sich sehr viel mit einzelnen Hunden beschäftigt, ebenfalls viele Fotos gemacht und hat sich mit Tanja ausgetauscht über medizinische Fragen oder Anregungen. Während Sabine da war, kamen tierliebe Menschen aus der Umgebung mit ihrem Besuch aus Deutschland und brachten Spenden ins Tierheim. Das war einfach toll und auch an dieser Stelle möchte ich mich noch mal herzlich dafür bedanken! Aber auch die monatliche Futteranlieferung fiel in unseren und Sabines Aufenthalt. Wir kamen dazu, als das Futter vom Lkw geladen wurde und natürlich war es für uns drei selbstverständlich mit anzupacken. Sabine bekam alles in allem einen guten Einblick in die Abläufe des Tierheimes, vom Zusammenleben der Hunde und fand viele Hunde "einfach nur toll".
Nach ihrer Abreise blieben wir noch einige Tage. Mit Maria gab es noch einiges zu besprechen und natürlich immer wieder etwas im Tierheim zu tun. Ob ein Karton mit einem Welpen vor dem Eingang stand, oder ein Geschwisterpaar angebunden am Tierheimtor war mit einem Zettel, mit der traurigen Nachicht: "...ich habe diese beiden lieben Hunde gefunden, mich ein paar Wochen um sie gekümmert, nun kann ich es nicht mehr tun....". Uwe und ich sind noch einmal durch einzelne Ausläufe/Areale gegangen und haben geschaut, ob die Hunde "zusammenpassen" - und natürlich ein Abschiedsrundgang. Bei so vielen tollen Hunden fiel der Abschied sehr schwer und wir beide würden uns für viele der Fellnasen ein eigenes Zuhause wünschen. Schauen Sie sich unserer Homepage um, es gibt wieder einige Neuigkeiten.
Vielleicht finden Sie einen Hund, von dem Sie denken, er könnte zu Ihnen passen. Bei Fragen melden Sie sich bei uns.
Ihre
Barbara Ostmann  

 

... und einige vergangene Reiseberichte finden Sie hier

 

Herzlichen Dank für die hilfreichen Spenden im September!


 

Auflistung der Kastrationen der letzten zwei Monate im Tierheim: 

zahlreiche Tiere werden an ihre Stammplätze zurückgebracht, wenn das möglich ist. Sonst bleiben die Hunde und Katzen im Tierheim, wenn sie dort hilflos wären, wie z.B. zu junge Hunde, verletzte oder diejenigen, die an zu gefährlichen oder unerwünschten Plätzen leben. Aber auch von Privatpersonen werden ihre Haustiere zum kastrieren gebracht.

 

im August: 52 Hunde und 18 Katzen 

 

September: 35 Hunde und 14 Katzen 

 

Eine Geschichte zum Nachdenken
 
Gestern erhielten wir eine Mail von der Art „ungewöhnlicher Hilferuf“. Eine Deutsche schrieb, dass sie seit 10 Jahren ihren Aufenthalt in Bulgarien verbringt und sich während dieser um die Straßentiere kümmert. Sie habe auch schon einen Hund und Katze von dort aufgenommen und sie kennt Leute vor Ort, die die Tiere füttern und auch schon mal zum Tierarzt bringen.
Vorgestern nun erhielt diese deutsche Frau eine Mail, dass „25 Hunde eingefangen worden seien und in das Tierheim nach Dobrich gebracht worden wären“. Nun war die Furcht, was ist mit den Hunden, wo genau sind sie, werden sie womöglich gar euthanasiert? Sie kannte die Hunde und wusste, dass auch große Hunde dabei sein müssen, die schnell den „Stempel: böse“ haben und „verschwinden“. Durch Suche im Internet fand sie die Daten unseres Vereins und schrieb uns an.
Natürlich fragten wir vor Ort nach und tatsächlich, diese Hunde sind in unserem Tierheim. Soweit so gut.
Was aber nun kam war auch für uns, wo wir doch schon einiges gesehen, gehört und erlebt haben, kaum zu glauben. Nämlich WARUM diese Hunde im Tierheim aufgenommen wurden. Nachfolgend die Antwort, welche wir erhielten:
„…Maria sagt mir gerade, dass es dort einen Brunnen gibt, wo die Hunde reingelassen werden um zu sterben. Der alte Bürgermeister war schrecklich er hat Geld einer Zigeunerin gegeben, die spezialisiert war Hunde zu fangen und sie hat sie da reingelassen. Maria hat lange dagegen gekämpft und jetzt hatte sie ein normaleres Gespräch mit der neuen Bürgermeisterin und deswegen statt die Hunde umzubringen, haben sie sie in Dobrich gebracht....“
 

So etwas macht uns zum einen sprachlos, aber auch nachdenklich.

Aber wir haben auch Respekt vor unserer Leiterin Maria Velikova, dass sie es ermöglichte und das Gespräch suchte und durch ihr besonnenes Handeln somit verhinderte, dass weitere Hunde in diesem Brunnen entsorgt wurden. Wer weiß, was trotzdem noch passiert? Sicher ist aber, dass diesen Hunden, die nun in unserem Tierheim in Sicherheit sind, solch ein Schicksal erspart bleibt!

Vielleicht finden dann diese Hunde, die so etwas wie ein Wunder erlebt haben, auch ein eigenes Körbchen? Bei eingen hat es schon geklappt, obige Hunde suchen noch. Bitte klicken Sie die Bilder an!

 

 

weitere Beiträge  Archiv  und  Reiseberichte

 

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Zuhause gesucht:

Hunde auf Pflegestelle in Deutschland suchen ein liebevolles, endgültiges Zuhause.

 

Carla, Ahilea und Jeanny - freundlich und menschenbezogen.

 

Lucky würde gerne in ein Zuhause umziehen.

Bestellen Sie mit einem Klick auf einen der unteren Schriftzüge bei Tierschutz-Shop, Zooplus, gooding oder smile.amazon, dann bekommen wir eine kleine Provision, die unseren Tieren hilft!

 

 

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... und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dort etwas für unsere Tiere bestellen! Danke!  >klick<